Quelle
Stand Mitte 2010 Erneuerbare Energien in Zahlen (PDF)
Herausgegeben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - Referat Öffentlichkeitsarbeit, 11055 Berlin
E-world energy & water 2012
Besuchen Sie in.power GmbH auf der E-world energy & water vom 7. bis 9. Februar 2012 in Essen!
mehr lesen Sie hier »20. Windenergietage am 26./27.10.2011 in Berlin
in.power-Geschäftsführer Josef Werum hält Vortrag
mehr lesen Sie hier »BWE-Fachtagung "Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien" am 12. und 13. Oktober 2011 in Hannover
in.power ist 1. Partner der BWE-Fachtagung / Fachvortrag von Josef Werum zum Thema „Wann ist die...
mehr lesen Sie hier »Ziele
in.power will neue Wege in der Energieversorgung aufzeigen und diese mit Partnern im Bereich der Energieerzeugung (z.B. Betreibern von Windkraftanlagen, Biogasanlage, Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen, Wasserkraft etc.) realisieren. Langfristiges Ziel von in.power ist es, ein regeneratives und umweltfreundliches Energiesystem in Deutschland zu schaffen.
Erneuerbare Energien haben in den letzten Jahren den Beweis angetreten, dass sie mit ca. 20 % (Ende 2011, 17 % Ende 2010) einen bedeutenden Anteil an der bundesdeutschen Stromversorgung leisten können.
Erneuerbare Energien sind naturbedingt entweder abhängig von Wind und Wetter (Windkraftanlagen, Photovoltaik- und Solaranlagen) oder stehen in Wasserkraft-, Biomasse- und Geothermieanlagen relativ kontinuierlich zur Verfügung.
In Deutschland produzieren Ende 2011 ca. 1.000.000 dezentrale Anlagen Windkrafträder, Photovoltaik-, Biomassen-, Biogas-, und Wasserkraftanlagen oder Stauwerke Strom aus regenerativen und umweltfreundlichen Energiequellen.
Soll der Anteil nachhaltiger und ressourcenschonender Erzeugung weiter ausgebaut werden - und dies ist bereits seit einiger Zeit politischer und gesellschaftlicher Konsens - werden in Zukunft Strukturen notwendig, die die Kräfte der Natur besser in die vorhandene Infrastruktur integrieren. Die Angleichung von Energie-Erzeugung und Energie-Verbrauch stellt somit ein zentrales Ziel für in.power dar. in.power entwickelt hierzu das Konzept des Virtuellen Kraftwerks weiter zum "realen" in.power energy network und schafft somit erstmals eine bundesweite Plattform zur Koordination von Energieerzeugung und Verbrauch.
