Interesse?
Wenn Sie sich am in.power energy network – der zukunftsweisenden Energieversorgung – beteiligen wollen, freuen wir uns über Ihre E-Mail oder Ihren Anruf
E-world energy & water 2012
Besuchen Sie in.power GmbH auf der E-world energy & water vom 7. bis 9. Februar 2012 in Essen!
mehr lesen Sie hier »20. Windenergietage am 26./27.10.2011 in Berlin
in.power-Geschäftsführer Josef Werum hält Vortrag
mehr lesen Sie hier »BWE-Fachtagung "Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energien" am 12. und 13. Oktober 2011 in Hannover
in.power ist 1. Partner der BWE-Fachtagung / Fachvortrag von Josef Werum zum Thema „Wann ist die...
mehr lesen Sie hier »in.power energy network & trade
Im in.power energy network treffen Erzeuger und langfristig auch Verbraucher von regenerativer und umweltfreundlicher Energie zusammen. Die wichtigste und zentrale Leistung des in.power energy network ist die Organisation und Bündelung von dezentralen umweltfreundlichen Erzeugungskapazitäten in einem Virtuellen Kraftwerk. Das Virtuelle Kraftwerk verbindet viele dezentrale Stromerzeuger, wie zum Beispiel Windkraftanlagen, Wasserkraftanlagen, Deponiegas – und Biogasanlagen, aber auch Blockheizkraftwerke zu einem Netzwerk von Kraftwerken. Im Zusammenschluss vieler einzelner Energieerzeuger kann die Verfügbarkeit der erzeugten Energie verlässlicher geplant und optimal vermarktet werden. Z.B. werden fehlerhafte Winderzeugungsprognosen immer genauer, je größer die Anzahl der integrierten Windkraftanlagen ist. Einzelne Windparkbetreiber müssten im Alleingang mit einer überdurchschnittlichen Fehlerquote und einem immensen Risiko rechnen. in.power bietet außerdem Potenzialanalysen der einzelnen Anlagen, Wetter- und Energieprognosen, Risikomanagement, Stromhandel, Fahrplanmanagement und viertelstundengenaue Abrechnung mit den Erzeugern.
Die Koordinierung der einzelnen Anlagen geschieht mit Hilfe der von in.power entwickelten System-Infrastruktur, dem „in.power energy manager“ (i.pem.). in.power setzt dieses System bereits seit August 2007 in einem eigenständigen Pilotprojekt ein, welches mittlerweile ca. 500 MW dezentrale EEG-Anlagen umfasst und zudem den kontinuierlichen Praxistest aller Infrastruktur-Systeme ermöglicht.
